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Wir über uns

Im Zentrum für Gehörlosenkultur e.V. (ZfG) an der Huckarder Straße finden Sie Angebote zur ambulanten, psychosozialen Beratung, Betreuung und Begleitung in verschiedenen Opens internal link in current windowFachdiensten für hörgeschädigte Menschen.

An weiteren Standorten in Dortmund-Kley und Bövinghausen befinden sich unsere stationären Bereiche Opens internal link in current windowWohnheim und Außenwohngruppe.

Bei uns finden Sie Anlaufstellen und Kommunikationsmöglichkeiten für Menschen mit unterschiedlichen Hörbehinderungen.

Gehörlose Kunden können mit unseren pädagogischen MitarbeiterInnen in der Deutschen Gebärdensprache (DGS) gebärden.

Trotz unseres Namens stehen unsere sozialen Dienstleistungen nicht nur gehörlosen Menschen zur Verfügung, sondern allen hörgeschädigten Menschen mit einem Schwerbehindertengrad ab 50% sowie deren Angehörigen. 

Auch Anfragen interessierter hörender MitbürgerInnen zum Thema Hörschädigungen beantworten wir gern.

Als Teil verschiedener sozialer Netzwerke in Dortmund, in Nordrhein-Westfalen sowie als Mitglied des Paritätischen und der Paritätischen Qualitätsgemeinschaft arbeiten wir eng mit unseren Kostenträgern und Fachdiensten anderer Leistungsanbieter zusammen.

Unsere Veranstaltungshalle und verschiedenen Seminarräume werden vorrangig von hörgeschädigten Menschen genutzt. Nach Absprache stellen wir Räumlichkeiten jedoch auch hörenden Interessierten zur Verfügung.

Als gemeinnütziger Verein freuen wir uns im Zentrum für Gehörlosenkultur e.V. über Spenden und stellen Ihnen umgehend eine Bescheinigung für das Finanzamt aus.

Geschichte

1985 hatten die Eltern gehörloser SchülerInnen des ehemaligen Internats für Hörgeschädigte in Hacheney eine zündende Idee. Sie gründeten gemeinsam mit VertreterInnen verschiedener Dortmunder Gehörlosenvereine den „Verein zur Förderung von gesellschaftlichen und kulturellen Eigeninitiativen gehörloser Menschen”. Spezielle Projekte zu deren Förderung und Beratung gehörten auch dazu.

In diesem Förderverein, dem späteren Zentrum für Gehörlosenkultur e.V., entstand zunächst eine kleine Beratungsstelle in der Lindemannstraße. Das dortige Angebot wurde sehr gern angenommen und von deutlich mehr hörgeschädigten Menschen genutzt, als es sich die GründerInnen erhofft hatten.

Um die stetig steigende Nachfrage befriedigen zu können, setzten sie zusätzlich zur Beratung spezialisiertere, ambulante Fachdienste ein. Sie gründeten zudem das Wohnheim für stationäre Bedarfe in Dortmund-Kley. Schließlich wurde für den ambulanten Bereich ein Umzug in größere Räumlichkeiten notwendig.

Ein neuer Standort mit besseren Beratungsbedingungen fand sich 1995 im Union-Gewerbehof, in einem Gebäude der früher dort ansässigen Firma Hoesch an der Opens internal link in current windowHuckarder Straße.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten berät Sie seither in diesen traditionsreichen Räumlichkeiten ein stetig wachsendes kompetentes Team an MitarbeiterInnen in freundlicher Atmosphäre.

unser Haus