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Allgemeine Beratung für lautsprachlich orientierte hörgeschädigte Menschen

Diese Allgemeine Beratung richtet sich an Dortmunder BürgerInnen. Wir beraten kostenlos schwerhörige oder ertaubte Menschen und Cochlea-Implantat-TrägerInnen mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50% sowie ihre Angehörigen.

Bei Problemen und Fragen hinsichtlich der medizinisch-technischen Versorgung und sonstigen Behandlung der Hörschädigung können Sie sich gerne an uns wenden.

Natürlich unterstützen wir Sie - wenn gewünscht - auch bei persönlichen und vertraulich zu behandelnden Themen.

Hierzu bietet unser Fachdienst regelmäßige Sprechstunden an:

Mittwochs 10.00 - 12.00 Uhr
Donnerstags 17.00 - 19.00 Uhr

Eine telefonische Kurzberatung ist Donnerstags zwischen 14.30 und 15.30 Uhr möglich.

Termine nach Vereinbarung sind natürlich ebenfalls möglich.

Ansprechpartner

Frau Petra Uhlich
Diplom-Sozialarbeiterin
Tel.: (0231) 91 30 02 -40
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailuhlich(at)zfg-dortmund.de

Wir sind per Fax unter der Nummer (0231) 91 30 02 -33 erreichbar.

Wir unterliegen der Schweigepflicht.

Was bieten wir an?

Die Beratung bietet Information und Hilfestellung zu folgenden Bereichen:

  • Umgang mit der eigenen Hörschädigung oder der von Angehörigen
  • Bewältigung und Verarbeitung eines plötzlichen Hörverlustes (z.B. nach einem Hörsturz)
  • Hörhilfen und technische Zusatzgeräte bis hin zum CI (Cochlea-Implantat) sowie dazugehörige weitere Rehabilitationsmaßnahmen
  • Antragstellung und Begründung von Kostenübernahmen
  • Schwerbehindertenrecht und Antragstellung
  • Begleiterscheinungen der Hörschädigung wie Tinnitus, Lärmempfindlichkeit oder Schwindel
  • Kontaktaufnahme und Vorbereitung auf Gespräche mit Akustikern, HNO-Ärzten, Psychotherapeuten
  • Bei arbeits(platz)bezogenen Fragen, ggf. Weiterleitung zu Fachdiensten
  • Vermittlung von Begleitdiensten oder professioneller Assistenz als Kommunikationshilfen, zum Beispiel bei Arztbesuchen (Schriftdolmetscher usw.)
  • Vorbeugende Maßnahmen (Lärmschutz u.a.)
  • Hörschädigungen bei Kindern, ggf. Weiterleitung in Fördermaßnahmen und Familiendienste
  • Kontakt zu Selbsthilfegruppen
  • Spezielle Seniorenberatung

Was ist unser Ziel?

Wir bieten Ihnen Beistand rund um die Hörschädigung als Hilfe zur Selbsthilfe, beraten in unterschiedlichen Lebensbereichen und informieren über weitere Möglichkeiten der Unterstützung.

Wie wird in der Beratung kommuniziert?

Die Beratung für lautsprachlich orientierte hörgeschädigte Menschen erfolgt in gesprochener deutscher Sprache.

Das Gespräch wird auf die Betroffenen ausgerichtet.

Bei Notwendigkeit wird langsam und deutlich gesprochen.

Auf Wunsch kommen technische Hilfen wie Kopfhörer oder magnetinduktive Hörhilfen zum Einsatz, die das gesprochene Wort direkt in die Telefonspule des Hörgeräts übertragen. 

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